Slide background

Neue Prioritäten

für einen neuen Aufschwung

Mannheims.

Slide background

Mannheim braucht

kompetente und

unabhängige

Köpfe.

Slide background

Mannheim ist in

Bewegung.

Aber wohin geht

die Reise?

Slide background

Das

Ganze

im Blick.

Slide background

Allen die Luft zum Atmen,

die sie brauchen.

Gesunde Luft.

Slide background

Gute Politik

aktiviert Kreativität und Vielfalt

einer Stadt.

Slide background

Ich bin kurz in der Stadt ...

... schauen Sie sich solange

auf meiner Webseite um!

Pflicht. Bewusstsein. Aufgabe. Stellung.

Am Montag, 16. Oktober 2017, habe ich meinen Austritt aus Bündnis 90/Die Grünen erklärt und bin am selben Tag in die CDU eingetreten. Seither bin ich Mitglied der CDU-Fraktion im Gemeinderat der Stadt Mannheim. Das Mandat als Stadtrat haben die Wählerinnen und Wähler mir persönlich übertragen. Bei der Kommunalwahl 2014 habe ich zahlreiche kumulierte und panaschierte Stimmen bekommen. Das zeigt, dass nicht die Parteizugehörigkeit allein ausschlaggebend für meine Wahl war. Die Tätigkeit in Ausschüssen, Aufsichtsräten und sonstigen Gremien hat meine bisherige Fraktion mir übertragen. Ich sehe es als meine Pflicht, diese Aufgaben wieder an die Grünen-Fraktion zurückzugeben.

Ich danke der CDU-Fraktion und dem CDU-Kreisverband für das mit meiner Aufnahme verbundene Vertrauen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Meiner bisherigen Fraktion und Partei danke ich für das gute Miteinander. Mein Partei- und Fraktionswechsel ist das Ergebnis eines längeren Prozesses der Hinwendung zur CDU, der einzig verbliebenen Volkspartei, deren konstituierender Beitrag für unsere Demokratie unverzichtbar geworden ist, und der Entfremdung – politisch-inhaltlich wie kulturell-habituell – von den Grünen.

Mein Wunsch ist, dass meine Personalie nicht als Hindernis dafür betrachtet wird, in Mannheim und darüber hinaus über Parteigrenzen hinweg im Sinne der Sache und für die besten Lösungen pragmatisch, ideologiefrei und dem0kratisch zusammenzuarbeiten.

EINE STADT FÜR ARBEITSPLÄTZE.

Mannheim ist leider immer noch unterschätzt. Das ist fatal, vor allem wenn es um die Attraktivität als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort und um die Anziehungskraft als Wohnort geht. Damit Mannheim vorankommt, brauchen wir Politikerinnen und Politiker, die für beides stehen: Für unkonventionelles Denken und Handeln. Und für das Ringen um die besten Lösungen. Und zwar gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern.

EINE STADT FÜR ALLE.

Mannheim ist in Bewegung. Großprojekte werden als Stadtentwicklung verkauft. Damit will man von Fehlern und Ungerechtigkeiten ablenken. Wir Grüne wollen jedoch den Spielraum erhalten, der eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung Mannheims ermöglicht.

EINE STADT ZUM LEBEN.

Mannheim braucht mutige und kompetente und unabhängige Köpfe, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Und die mit dem enormen Potenzial aus Kreativität und Vielfalt etwas anzufangen wissen. Deshalb will ich über ideologische, kulturelle und parteipolitische Schranken hinweg neue Prioritäten setzen für ein menschliches und soziales Mannheim, in dem Wirtschaft und Umweltschutz sich nicht nur vertragen, sondern gegenseitig beflügeln. Für einen neuen Aufschwung unserer Stadt.

WAS MANNHEIM BRAUCHT

  • Mehr Natur, mehr Grün, mehr Bäume

    Biotopvernetzung und Ausbau von Schutzgebieten, mehr Stadtbäume und Urban Gardening, Entsiegelung von Flächen und Flächenrecycling

  • Rad-, Fuß- und Nahverkehr für moderne Mobilität

    Mehr Geld für Rad- und Fußwege, Taktverdichtung bei Bus und Bahn, Haltestellen barrierefrei ausbauen

  • Weniger Lärm, bessere Luft

    Flugplatz schließen, Verkehrsberuhigte Zonen in der Innenstadt, zwei autofreie Wochenenden im Jahr in den Quadraten

  • Gute Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen

    Schulsozialarbeit an allen Schulen, auch an weiterführenden Schulen Ganztagsschulausbau, eine inklusive Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe

  • Gute Betreuung in Krippe, Kindergarten und Hort

    Ausbau der Eltern-Kind-Zentren, bessere Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher, mehr Ganztagesplätze

  • Gesellschaftliche Teilhabe unabhängig vom Geldbeutel

    Ausbau des Familienpasses Plus und des Kulturpasses, Sozialticket als Monatsticket einführen, Eintrittsfreie Tage in Kultureinrichtungen

  • Nachhaltige Wirtschaft und Stadtentwicklung

    Mehr Geld für den Erhalt der städtischen Infrastruktur, Gründerzentrum für Erneuerbare/ Energie/Wirtschaft, Ökologische und soziale Kriterien von der städtischen Auftragsvergabe bis hin zur Konversion

  • Mehr Raum für Kultur und Freizeit

    Zentrum für darstellende Kunst, Neubau der Stadtbibliothek, Jugendtreffs in allen Stadtteilen

  • Lebendige Demokratie

    Jugendbeteiligung weiter ausbauen, Beteiligungshaushalt einführen, Stabsstelle gegen Rechtsextremismus

  • Vielfalt und Gleichberechtigung

    Mehr Frauen in Führungspositionen, Aktionsplan gegen Homophobie, Menschen   willkommen heißen – Einbürgerungskampagne fortsetzen